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Montag, 19. Dezember 2011

Dresdner Badeessenz LoveLetter



Das hier habe ich im Adventskalender gehabt, den Herr Schatz für mich befüllt hat <3 Natürlich war es noch zu und voll :D

Und heute (äh nee, eigentlich gestern) habe ich es verbadet.

Dresdner Badeessenz LoveLetter Rose/Ylang Ylang

In dem Beutel befindet sich 60g pinkfarbene Badeessenz (erinnert mich sehr an Badesalz). Lässt man es zusammen mit dem Wasserstrahl in die Wanne laufen, bildet sich ein schöner Schaum, der bis zum Schluss (also ca. 30 Minuten) gehalten hat.

Die Essenz ist pink, färbt das Wasser aber nur rosa.

Schon beim Aufreissen des Beutels, steigt einem der recht starke Geruch in die Nase. Man riecht eindeutig Rose raus, mit einer ganz feinen Zitrusnote. Allerdings nicht dieser Oma-Rosenduft - zum Glück -, sondern ein frischer Rosenduft. Aber Vorsicht, für empfindliche Nasen ist es meiner Meinung nach nichts, da es wirklich sehr intensiv riecht. Der Duft bleibt auch nach dem Baden auf der Haut, riecht aber eher wie Rosenseife.

Die Pflegewirkung hat mich umgehauen. Dank Kokos- und Avocadoöl ist es sehr pflegend. Eincremen wäre hinterher gar nicht nötig gewesen. Jucken oder Spannungsgefühl war hinterher auch nicht, vielleicht liegt das am Panthenol?!

Hier zitiere ich mal den Hersteller: "Der sinnliche Duft von Wildrosen und natürlichem ätherischen Ylang Ylang Öl hebt die Stimmung und regt die Phantasie an. Die ätherischen Öle wirken im seelischen Bereich entkrampfend und beruhigend. Das natürliche Rosenöl, das zu den teuersten ätherischen Ölen gehört, besitzt neben seiner harmonisierenden auch eine aphrodisierende Wirkung."

Hihi :D Ja, es beruhigt wirklich. Ich fühle mich richtig entspannt. Aber von der aphrodisierenden Wirkung habe ich jetzt noch nichts gemerkt ;)

Preis: weiss ich nicht genau, muss ich Herrn Schatz fragen. Aber es ist in der Drogerie zu bekommen.

Mein Fazit: hach, das war richtig schön und ich werde es mir auf jeden Fall wieder kaufen! und ihr solltet es auch mal ausprobieren :)

Freitag, 8. Januar 2010

Review: Hot Chocolate Badetab von Heymountain

Kategorie: Beauty

Heute gab es ein Vanille-Schokoladen-Bad. Vanille dank des Vanilla Queen Duschgels und Schokolade dank des Hot Chocolates. Bilder und Produktbeschreibung findet ihr wie immer auf der Heymountain Homepage.

Und hier nun der Bericht zum Hot Chocolate von Heymountain:

Aussehen: es erinnert an ein kleines Schokoladentörtchen

Anwendung/Handhabung: zuerst habe ich ihn mit einem Messer in 2 Hälften geteilt. Die eine Hälfte durfte zurück in den Schrank, die Andere wurde in den einlaufenden Wasserstrahl gehalten.

Duft: hm, ich hatte mir eigentlich mehr davon versprochen. Leider riecht man in der Wanne kaum etwas davon, nur gaaaaaaaannnnzzz dezent nach dunkler Schokolade :-(

Sonstiges: die Schaummenge war mir bei einem halben Badetab zu wenig, also musste die zweite Hälfte mit rein. Das gab sehr viel Schaum, der auch bis zum Schluss blieb. Der Geruch wurde etwas intensiver, leider aber immer noch sehr schwach. Die Farbe des Wassers würde ich als "durchfallbraun" bezeichnen :-D Stört aber durch den Schaum nicht wirklich. Es bleibt kein Farbrand an der Badewanne zurück.

Pflegewirkung: wie bei allen Badetabs, die ich von Heymountain bis jetzt hatte ist auch dieser hier sehr pflegend. Ich brauche mich nicht eincremen.

Fazit: für mich leider kein Nachkaufprodukt. Sollte der Duft intensiviert werden, würde ich ihn aber durchaus noch einmal eine Chance geben.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Review: Bubble Club Badetab von Heymountain

Kategorie: Beauty

Ein Bild habe ich nicht, da man es auf der Homepage gut sieht. Bei den "Badetabs, schäumend" handelt es sich um Schaumbäder mit tollen Düften. Der Bubble Club Badetab soll wie ein Kaugummi riechen und 3,95€ kosten. Hier nun mein Bericht:

Aussehen: genau wie auf der Homepage zu sehen, ist es eine grün/weisse Schnecke. Leider hat es den Transport - auf Grund der sehr weichen Konsistenz (hier wünsche ich mir die Konistenz des Comforter von Lush) - nicht überlebt und kam zerkrümmelt an. Da man es aber sowieso in das einlaufende Badewasser krümmeln muss, war es ganz praktisch.

Duft: ich habe etwa den halben zerkrümmelten Badetab ins Wasser gegeben und es roch wirklich wie Kaugummi. Richtig schön Minzig.

Pflege: wie alle Badetabs, die ich bisher von Heymountain hatte, war auch dieser hier wieder sehr pflegend. Keine trockene Haut und auch kein Nachcremen.

Sonstiges: 1/2 Krümmeltab macht riesige Schaumberge :-D Der Schaum ist stabil und riecht nach Minze.

Fazit: für den Preis ein richtiges Superteil, dass ich mir noch einmal kaufen/schenken lassen würde. Ich hoffe aber, dass es beim nächsten Mal etwas fester ist und unzerkrümmelt ankommt.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Have a Lush-Day

Kategorie: Beautykram

Heute gönne ich mir mal einen Beautytag mit Lush und Heymountain. Da heute morgen ein Arzttermin anstand, wurde das Badezimmer vorgeheitzt, Badewasser eingelassen und dann ging es los.

Ich entschloss mich also - passend zum Wetter - für den Badetab "Schneemann" von Heymountain. Er wird genau wie die Badebomben von Lush ins Badewasser geworfen. Das "werfen" sollte man nicht wörtlich nehmen, es funktioniert auch wenn man ihn ins Badewasser legt. Er sprudelt dann fröhlich vor sich hin und soll - im besten Fall - einen schönen Duft verströmen.

Hier ist mein Testbericht zum "Schneemann" von Heymountain:



Aussehen: wie man auf dem Bild vielleicht erkennen kann, sieht der Kleine richtig niedlich aus. Nützt ihm aber nix, kommt trotzdem ins Wasser.

Geruch: trocken riecht er leicht nach Kaffee, im Badewasser leider nur ganz leicht wahrnehmbar. Hier hätte ich mir etwas mehr Duftintensität gewünscht. Naja, musste halt nach dem Baden eine Tasse Kaffee her. Auf der Haut hat man leider auch nichts mehr vom Männlein gerochen.

Pflege: ohja, er ist durch die enthaltenen Öle schön pflegend. Ein Nachcremen war nicht nötig.

Sonstiges: Gesprudelt hat er ordentlich und auch recht lange, das Wasser war leicht milchig-trüb und es glitzerte etwas. Ich fand's toll :-) vom Glitzer ist auf der Haut aber zum Glück nichts zu sehen (kommt wohl auch nur durch Lichtreflektion). Zerteilen lies er sich gar nicht, also musste er komplett rein, was bei einem Preis von 4,50€ noch zu verkraften ist. (Wer sich Lush leistet, den schreckt auch sowas nicht ab)

Fazit: war ok aber meinen Mr. Butterball mag ich lieber


Gewaschen wurde natürlich in der Badewanne auch. Ich bin ja einer dieser komischen Menschen, die auch in der Badewanne ein Duschgel verwenden :-D Diesmal war es mein Lieblingsduschgel "The Olive Branch" von Lush. Irgendwie müssen die 250ml ja mal leer werden (und 500ml warten noch im Schrank *augenroll*).

Da meine Haare in letzter Zeit ziemlich durch den Wind waren (das trifft es genau), und auch meine Kopfhaut dank Alverde Birke/Salbei total schuppig und gereizt war, habe ich auf Empfehlung heute einfach mal meine Probe Big Shampoo (Lush) ausprobiert.

Hier ist mein Testbericht zu Big:






Aussehen: sieht es aus wie Griesbrei :-D es ist nicht flüssig aber auch nicht fest, eine Masse halt.

Duft/Geruch: schon beim ersten Schnüffeltest einfach nur Wahnsinn! Es riecht -ja wonach eigentlich?- für mich nach Limette mit Sonnencremeduft aber lecker! Der Duft steigt einem beim Waschen in die Nase (man muss nicht niessen!) und auch nach dem Fönen riecht man es noch ganz deutlich.

Anwendung: ich nehme also mit Zeige- und Stinkefinger, ähm Zeige- und Mittelfinger eine kleine Menge aus dem Probedöschen und reibe es ein wenig zwischen den Handflächen. Es schäumt schon. Dann einfach den Griesbrei auf die nassen Haare und leicht einmassieren. Laut Lush-Forum sollte man nicht zu sehr wuscheln. Mein erster Gedanke: Wow, das Zeug schäumt wie Hulle (wer den Sinn dieses Spruchs wissen will, wendet sich bitte an meinen Freund :-p). Nach kurzem Einwirken wurde dann sorgfältig ausgespült. Beim Ausspülen werden auch die Salzkörner, die vorher schon in die Badewanne gefallen sind, aufgelöst. Die herunterfallenden Salzkörner stelle ich mir in der Dusche aber etwas unangenehm vor?! Handtuch aufm Kopp und fertig.

Haare vor und nach dem Fönen: die nassen Haare liesen sich erstaunlicherweise gut durchkämmen. Kein ziepen, kein rumreissen. Da mir die Zeit zum Lufttrocknen fehlte musste nun der Fön ran. Nach dem Fönen sah ich aus wie Struwelpeter...oder wie Zwei-Finger-in-Steckdose... Nach dem Kämmen, das sehr schwer ging, sah es schon besser aus. Nur am Ansatz flogen die Haare rum. Wenn ich jetzt (11 Stunden später) in den Spiegel schaue, bin ich zufrieden. Die Haare glänzen, fühlen sich weich an wenn auch etwas trocken und riechen gut. Von Volumen, das das Shampoo ja eigentlich machen soll, seh ich allerdings gar nix. Meine zickige Kopfhaut scheint es zu mögen, es brennt nichts, es juckt nichts und meine Neurodermitisstellen sind auch besser.

Fazit: es wurde soeben ein großer Pott Big gekauft, allerdings gibt es dazu den American Cream Conditioner. Ich werde weiter testen und berichten :)

Kleiner Nachtrag: ich muss nur noch jeden 3. Tag meine Haare waschen :) Auch nach dem zweiten Test bin ich noch immer begeistert. Meine Kopfhaut ist viel besser geworden. Keine Schuppen mehr und auch kein Jucken oder rote Stellen. Wenn jetzt noch mit American Cream die Haare gepflegter werden bin ich zufrieden.

Nach dem Fönen musste dann auch noch das Gesicht dran glauben (schadet auch nicht mehr). Hände nass machen, Stückchen Fresh Farmacy (von Lush, wie sollte es auch anders sein :/) zwischen den Handflächen reiben und dann den Schaum im Gesicht verteilen. Die Augenpartie lasse ich aber aus, da sie sowieso schon so empfindlich ist. Da ich meistens eh ungeschminkt bin, ist es gar nicht schlimm. Also, wo war ich? Achso, Schaum aufs Gesicht. Ich lasse das Ganze nur ein paar Sekunden einwirken, da es sonst meine Haut in eine "Wüstenhaut" verwandelt. Deshalb schnell mit warmen Wasser abwaschen. Kleiner Sprint zum Kühlschrank, weil ich natürlich vergessen habe die Oatifix Gesichtsmaske (ratet mal von welcher Firma?! ;) ) ans Waschbecken zu legen. Mit einem Plastikspatel entnehme ich dann eine kleine Menge aus dem schwarzen Pöttchen und verteile es auf das gesamte Gesicht. Man braucht gar nicht viel und auch hier lasse ich die Augenpartie aus. Die Maske bleibt dann für 8 Minuten (Stoppuhr läuft) auf dem Gesicht. An dieser Stelle mal ein kleines Loblieb auf die Oatifix! Sie riecht so lecker (nach Keksteig), schmeckt nicht schlecht :p und macht die Haut so weich. Seitdem ich diese Kombination benutze (bei mir reicht 2x pro Woche) sieht meine Haut toll aus. Zugegen, die Oatifix sieht wirklich aus wie ekeliger Keksteig aber sie ist toll. Danach muss ich nicht einmal meine trockenen Wangen eincremen. Sie wird dann einfach mit warmen Wasser abgenommen.

Zu guter Letzt kommt noch etwas Tangerine Lip Balm auf die Lippen und Bella Rosa auf die Hände (beides Heymountain) und aus die Maus. Das war mein Verwöhntag.

Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit :) Man liest sich, Megana